Juristische Schriftsätze - einfach mal so?

Hier tauschen sich juristische Schreibkräfte aus.

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Juristische Schriftsätze - einfach mal so?

Neuer Beitragvon Nadine » Sa 30. Jan 2010, 23:19

Um das Portfolio eines Schreibbüros zu erweitern, wird häufig das Schreiben juristischer Schriftsätze mit angeboten. Dies mag für eine Schreibkraft, die aus diesem Sektor kommt, sicherlich kein Problem sein, aber so ganz ohne Vorkenntnisse?
Kann z.B. eine gelernte Bürokauffrau juristische Schriftsätze korrekt verfassen?
Bedarf es einer Vorbildung, was Form und Gliederung dieser Schriftsätze angeht?
Oder ist das Verfassen dieser Schriftsätze einfach leicht verdientes Geld, das sich jeder nebenher verdienen kann?
Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren.
(Maria Stuart; Friedrich Schiller)
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Nadine
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Re: Juristische Schriftsätze - einfach mal so?

Neuer Beitragvon Franzi67 » Di 16. Mär 2010, 10:34

Hallo, ich denke schon, dass man Vorkenntnisse braucht, um juristische Schriftsätze zu fertigen. Ich habe im Jahr 1983 eine Ausbildung als Rechtsanwalts- und Notargehilfin gemacht und verfüge daher über langjährige Berufserfahrung, was Rechtsanwälte, Notare und Kanzleien angeht. Sicherlich wird auch eine Bürokauffrau Schriftsätze für einen Anwalt schreiben können. Geht es aber um die Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung, wird wieder das Fachliche gefragt. Die Gliederung der Schriftsätze wird von Anwalt zu Anwalt verschieden sein.
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